Kennen Sie RistoSante? RistoSante ist Italien. Nicht einfach irgendwas, wo Italien draufsteht, sondern echtes italienisches Lebensgefühl, mit Liebe gekocht, nach alten Rezepten.
Ich verrate Ihnen das Geheimnis von RistoSante: die Menschen, Köche mit Leib und Seele.

Und nun zeige ich Ihnen, was wir aus diesen ganz besonderen Spezialitäten für Sie machen.
Ihr Sante de Santis



Alfredo der Ölbaron

AlfredoOlivenöl ist Vertrauenssache -
und Alfredo vertraue ich vollkommen.
In seiner Manufaktur in Prato gewinnt er für RistoSante die nur beste Qualität:
Junge Oliven, handgepflückt, kaltgepresst - Olio d' oliva extra vergine.

Ein hellgrünes, duftiges Öl, mild-fruchtig im Geschmack, mit nur 0,3 Prozent Säure ist das wundervolle Ergebnis.

 

Hier finden Sie Alfredos Olio d' oliva extra vergine





»Giuseppe ist kein Fabrikant, sondern ein Künstler. Er ist der Michelangelo der Nudel. Was er über Pasta weiß, weiß sonst niemand. Für Giuseppe kommen nur die besten Zutaten und eine traditionelle Herstellung in Frage. Denn: Nur das Beste ist gut genug! Giuseppe nimmt besonders harten Weizen aus Lucca in der Toskana.

Je härter der Weizen ist, desto mehr Eiweiß (bis zu 17 Prozent) und weniger Stärke enthält er – und desto besser wird die Pasta. Ob der Hartweizen gut war, könnt Ihr beim Kochen leicht sehen: Sehr stärkehaltige Pasta trübt das Wasser stark ein und die Pasta verliert schnell ihre Form.

Perforierte Platten oder Formen geben dem Pastateig seine Form. Entweder modern schnell und billig mit teflonbeschichteten Platten – oder wie bei uns traditionellen „Pastaficio“ mit klassischen Bronzeplatten. Die geben der Pasta eine poröse und unregelmäßige Oberfläche. Solche Nudeln garen später besser und nehmen besser die Sauce auf. Jetzt geht es in die Trockenkammer; das macht wie eh und je die Mamma von Giuseppe.

Bei den großen Pastafabriken geht es nach dem Motto „Zeit ist Geld“: in großen Kammern, mit schnellem Wechsel von trockener Luft und heißem Dampf. Daher sind die Nudeln nach ein paar Stunden schon im Karton.

Wir trocknen ganz langsam und gleichmäßig bei 35 Grad. Und das dauert bis zu 70 Stunden. Aber glaubt mir, diesen Zeitunterschied schmeckt man. „Handgemachte Pasta ist so teuer“, höre ich oft. Ich frage mich eher: Wie kommt es, dass manche Pasta so günstig sein kann? Bei meiner Pasta weiß ich wenigstens, was drin ist und dass die Qualität perfekt ist.«

Hier finden Sie Giuseppes Pasta.

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